MUSICPARK 2019: Mitmachen ausdrücklich erwünscht

Bild: musicpark.de
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Musikinstrumente erleben – das Versprechen begrenzt sich bei der neuen Musik-Erlebnismesse musicpark nicht nur auf die zahlreichen Bühnen und Live-Auftritte. Vom 1. bis 3. November können musikbegeisterte Besucher in verschiedenen Workshops und Probierbereichen aktiv werden und das (neue) Lieblingsinstrument selbst entdecken. Sei es nun in ersten Lehrstunden in den PlayZones oder in fortgeschrittenen Workshops in der College & Academy – auf dem musicpark wird garantiert niemandem langweilig werden.

Die Suche nach dem richtigen Instrument ist oft nicht einfach. Zu groß ist die Auswahl, zu vielfältig die Fragen, die gerade für Einsteiger noch gänzlich ungeklärt sind: Welches Instrument passt zu mir? Worauf muss ich beim Kauf besonders achten? Gefällt mir der Klang auch noch nach den ersten fünf Tönen? All das lässt sich zwar durch den richtigen Fachverkäufer, einen Musiklehrer und ausgiebiges Antesten des jeweiligen Instrumentes klären. Im regulären Tagesgeschäft ist die Zeit dafür jedoch meist viel zu kurz. Und wer hat schon Lehrer und Fachhändler an einem Ort vereint?

Beim musicpark ist genau das der Fall. In den sechs Showfloors, dem Ausstellungsbereich, können Musikinstrumente nicht nur in vielfacher Ausführung bestaunt und begutachtet werden. Auf der Musik-Erlebnismesse ist Mitmachen und Ausprobieren sogar ausdrücklich erwünscht. Egal ob in Einführungskursen in den PlayZones, beim freien Antesten in den Rooms of Doom oder mit weiterführenden Tipps vom Profi in College & Academy – sogar eine kleine Acoustic-Bühne steht Musikern, die Ihre eigene Musik vorstellen möchten, zur freien Verfügung. Auf dem musicpark findet jeder seinen Platz – vom musikalischen Neuling bis zum professionellen Musiker.

PlayZones: Erste Schritte zum richtigen Instrument
Gitarre? Klavier? Oder doch lieber Schlagzeug? Auf Einsteiger kann die Vielfalt der Musikinstrumente einschüchternd wirken. Ist dann die falsche Wahl getroffen worden, wird das Erlernen eines Instruments mühsam oder sogar gleich wieder aufgegeben. Welches Instrument zu einem passt, kann jeder Besucher in den PlayZones herausfinden. In den Probierzonen können Besucher ihre Leidenschaft für ein Instrument entdecken und innerhalb kürzester Zeit die Basistechniken des jeweiligen Instruments unter professioneller Anleitung erlernen. Vorkenntnisse werden dabei nicht benötigt – dem angehenden Musiker bleibt nur die Qual der Wahl: Ukulele, Percussion, Drums, Gitarre, Piano, Saxofon, Klarinette, Trompete, Blockflöte, Horn. Im Zweifelsfall kann auch einfach alles ausprobiert werden. Und für die Kleinsten wartet noch die PlayZone Musikalische Früherziehung in Halle 4.

Rooms of Doom und Testboxen: Instrumente auf Herz und Nieren prüfen
In einem ruhigen Raum Instrumente ungestört anspielen und ausprobieren – das ermöglichen auf dem musicpark die Rooms of Doom sowie die Textboxen. Die Rooms of Doom verfügen über eine Auswahl von vorab installierten Instrumenten, in der sich Musiker ganz nach Belieben austoben können. Im Ausstellungsbereich wurde schon das richtige Instrument entdeckt? Dann kann das jeweilige Instrument in den Testkabinen noch einmal auf Herz und Nieren geprüft werden. Zur Auswahl stehen insgesamt sechs Testräume: Room of Doom Drums, Room of Doom Amps, Room of Doom PA sowie die drei Testboxen Band & Orchestra.

Open-Mic Bühne: Offene Bühne für künftige Stars
Besucher, die lieber selbst gern im Rampenlicht stehen, können sich schon auf die Open Mic Bühne freuen. Als „Open Stage“ steht die Bühne jedem Musiker offen, um eigene Songs vorzustellen, Cover-Versionen in Szene zu setzen, gemeinsam zu jammen und natürlich spontan neue Interpretationen zu gestalten. Die Open Mic Bühne ist mit Gesangsmikrofonen, Digitalpiano, Akustik-Gitarren, Cajon und kleinem Monitoring ausgestattet, eigene Instrumente können also zu Hause gelassen werden.

College & Academy: Von den Profis lernen
Tipps vom Profi bekommen erfahrene Musiker, aber auch Einsteiger, im Bereich „College & Academy“. In Vorträgen, Expertenrunden und Workshops können sich Besucher mit renommierten Musikern, Referenten und Produktionsspezialisten austauschen, Wissen erwerben und weiter vertiefen. So sollten sich Gitarristen bereits den täglich stattfindenden Guitar & Pedal Workshop mit Alex Beyrodt fest vormerken. Der Gitarrist, Komponist und Produzent ist seit über 20 Jahren als Session-Gitarrist aktiv und hat an vielen Tonträgern mitgewirkt. Im Laufe dieser Zeit hat er mehr als 1000 Shows in über 25 Ländern gespielt.

 

 

Bild & Text: musicpark.de